Diesen Satz sagte mir vor einigen Jahren ein CEO während einer strategischen Neuausrichtung.
Neue Märkte.
Neue Strukturen.
Neue Führung.
Vor ihm lagen Entscheidungen mit Auswirkungen auf Hunderte Mitarbeitende und Investitionen in Millionenhöhe.
Bis heute halte ich diesen Satz für eine der treffendsten Beschreibungen erfolgreicher Nachfolgeplanung.
Denn bei der Besetzung von Schlüsselpositionen konzentriert sich die Diskussion meist auf eine Frage:
Wer soll die Rolle übernehmen?
Die entscheidendere Frage lautet:
Ist das Unternehmen bereit, den Prozess professionell und vertraulich zu führen?
Viele Nachfolgeprozesse beginnen, bevor intern vollständige Klarheit besteht. Die strategische Richtung ist noch nicht abschliessend definiert, Erwartungen an die zukünftige Führung unterscheiden sich oder die Zukunft der aktuellen Stelleninhaberin beziehungsweise des aktuellen Stelleninhabers wurde noch nicht offen besprochen.
Und dennoch startet die Suche.
Genau dort entsteht oft das grösste Risiko.
Eine Nachfolgeplanung ist weit mehr als die Besetzung einer Führungsposition. Sie beeinflusst das Vertrauen von Mitarbeitenden, Kunden, Investoren und Kandidierenden.
Geht Vertraulichkeit verloren, entstehen Spekulationen, Unsicherheit und im schlimmsten Fall ein Vertrauensverlust, der weit über die eigentliche Personalentscheidung hinausgeht.
Der Erfolg einer Nachfolgeplanung entscheidet sich häufig nicht mit der Vertragsunterschrift, sondern Monate davor – in der Art und Weise, wie mit Informationen umgegangen wird.
Strategien lassen sich anpassen. Strukturen verändern. Positionen neu besetzen.
Vertrauen hingegen entsteht über Jahre – und kann in wenigen Momenten verloren gehen.
Wie wichtig ist Vertraulichkeit aus Ihrer Sicht für den Erfolg von Nachfolge- und Führungswechselprozessen?
Newsletter Juli 2026 DE
Newsletter Juli 2026 EN
Newsletter Juli 2026 FR
Was wäre, wenn wir die falschen Kandidierenden ablehnen – weil sie zu gut sind?
Die grössten Fehlbesetzungen entstehen nicht immer dadurch, dass die falschen Personen eingestellt werden. Manchmal entstehen sie, weil die richtigen nicht ausgewählt werden.
Kaum jemand sagt offen: „Diese Person ist mir zu stark.“ Stattdessen heisst es:
• „Passt nicht ganz ins Team.“
• „Vielleicht etwas zu ambitioniert.“
• „Wir suchen jemanden, der sich gut einfügt.“
Klingt vernünftig. Ist es oft nicht.
Wer eine Schlüsselposition besetzt, entscheidet nicht nur über eine Funktion, sondern auch darüber, wer Einfluss gewinnt, sichtbar wird und bestehende Strukturen hinterfragt. Genau dort entsteht eine Dynamik, die selten offen diskutiert wird.
Newsletter Mai 2026 DE
Newsletter Mai 2026 EN
Newsletter Mai 2026 FR
Ein erfolgreiches Team braucht klare Rollen und Verantwortlichkeiten. Fehlen Struktur und Passung, entstehen Spannungen und Leistungseinbussen – im Sport wie in Unternehmen.
Nur wenn Menschen ihre Stärken gezielt einbringen und aufeinander abgestimmt sind, kann das volle Potenzial entfaltet werden. Genau hier setzen Assessments an: Sie stellen sicher, dass die richtigen Personen die richtigen Aufgaben übernehmen.
Assessments sind bei Vinci ein zentraler Bestandteil des Auswahlprozesses – wissenschaftlich fundiert statt intuitiv. Zum Einsatz kommen validierte Verfahren, strukturierte Interviews und praxisnahe Elemente, die eine faire Vergleichbarkeit ermöglichen.
Die Ergebnisse werden stets im Kontext der spezifischen Kundenanforderungen interpretiert. Dabei verbindet Vinci objektive Testmethoden mit psychologischer Expertise und fundiertem Branchenwissen. Erst diese Kombination macht Assessments wirklich aussagekräftig.
Neben Leistungsdruck und Zielvorgaben rückt der Mensch als zentraler Erfolgsfaktor in den Fokus. Denn Zusammenarbeit gelingt nur dort, wo Vertrauen, Verbindung und gemeinsame Werte gelebt werden.
Da wir einen grossen Teil unseres Lebens am Arbeitsplatz verbringen, ist eine stimmige Teamkultur entscheidend. Fühlen sich Mitarbeitende wertgeschätzt und auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet, entsteht Engagement und Energie.
Gerade jüngere Generationen suchen Sinn und echtes Miteinander. Teambildung ist deshalb kein Zusatz, sondern ein zentraler Bestandteil moderner Unternehmenskultur – sie stärkt Bindung, Resilienz und nachhaltigen Erfolg.
Diesen Satz sagte mir vor einigen Jahren ein CEO während einer strategischen Neuausrichtung.
Neue Märkte.
Neue Strukturen.
Neue Führung.
Vor ihm lagen Entscheidungen mit Auswirkungen auf Hunderte Mitarbeitende und Investitionen in Millionenhöhe.
Bis heute halte ich diesen Satz für eine der treffendsten Beschreibungen erfolgreicher Nachfolgeplanung.
Denn bei der Besetzung von Schlüsselpositionen konzentriert sich die Diskussion meist auf eine Frage:
Wer soll die Rolle übernehmen?
Die entscheidendere Frage lautet:
Ist das Unternehmen bereit, den Prozess professionell und vertraulich zu führen?
Viele Nachfolgeprozesse beginnen, bevor intern vollständige Klarheit besteht. Die strategische Richtung ist noch nicht abschliessend definiert, Erwartungen an die zukünftige Führung unterscheiden sich oder die Zukunft der aktuellen Stelleninhaberin beziehungsweise des aktuellen Stelleninhabers wurde noch nicht offen besprochen.
Und dennoch startet die Suche.
Genau dort entsteht oft das grösste Risiko.
Eine Nachfolgeplanung ist weit mehr als die Besetzung einer Führungsposition. Sie beeinflusst das Vertrauen von Mitarbeitenden, Kunden, Investoren und Kandidierenden.
Geht Vertraulichkeit verloren, entstehen Spekulationen, Unsicherheit und im schlimmsten Fall ein Vertrauensverlust, der weit über die eigentliche Personalentscheidung hinausgeht.
Der Erfolg einer Nachfolgeplanung entscheidet sich häufig nicht mit der Vertragsunterschrift, sondern Monate davor – in der Art und Weise, wie mit Informationen umgegangen wird.
Strategien lassen sich anpassen. Strukturen verändern. Positionen neu besetzen.
Vertrauen hingegen entsteht über Jahre – und kann in wenigen Momenten verloren gehen.
Wie wichtig ist Vertraulichkeit aus Ihrer Sicht für den Erfolg von Nachfolge- und Führungswechselprozessen?
Newsletter Juli 2026 DE
Newsletter Juli 2026 EN
Newsletter Juli 2026 FR
Was wäre, wenn wir die falschen Kandidierenden ablehnen – weil sie zu gut sind?
Die grössten Fehlbesetzungen entstehen nicht immer dadurch, dass die falschen Personen eingestellt werden. Manchmal entstehen sie, weil die richtigen nicht ausgewählt werden.
Kaum jemand sagt offen: „Diese Person ist mir zu stark.“ Stattdessen heisst es:
• „Passt nicht ganz ins Team.“
• „Vielleicht etwas zu ambitioniert.“
• „Wir suchen jemanden, der sich gut einfügt.“
Klingt vernünftig. Ist es oft nicht.
Wer eine Schlüsselposition besetzt, entscheidet nicht nur über eine Funktion, sondern auch darüber, wer Einfluss gewinnt, sichtbar wird und bestehende Strukturen hinterfragt. Genau dort entsteht eine Dynamik, die selten offen diskutiert wird.
Newsletter Mai 2026 DE
Newsletter Mai 2026 EN
Newsletter Mai 2026 FR
Ein erfolgreiches Team braucht klare Rollen und Verantwortlichkeiten. Fehlen Struktur und Passung, entstehen Spannungen und Leistungseinbussen – im Sport wie in Unternehmen.
Nur wenn Menschen ihre Stärken gezielt einbringen und aufeinander abgestimmt sind, kann das volle Potenzial entfaltet werden. Genau hier setzen Assessments an: Sie stellen sicher, dass die richtigen Personen die richtigen Aufgaben übernehmen.
Assessments sind bei Vinci ein zentraler Bestandteil des Auswahlprozesses – wissenschaftlich fundiert statt intuitiv. Zum Einsatz kommen validierte Verfahren, strukturierte Interviews und praxisnahe Elemente, die eine faire Vergleichbarkeit ermöglichen.
Die Ergebnisse werden stets im Kontext der spezifischen Kundenanforderungen interpretiert. Dabei verbindet Vinci objektive Testmethoden mit psychologischer Expertise und fundiertem Branchenwissen. Erst diese Kombination macht Assessments wirklich aussagekräftig.
Neben Leistungsdruck und Zielvorgaben rückt der Mensch als zentraler Erfolgsfaktor in den Fokus. Denn Zusammenarbeit gelingt nur dort, wo Vertrauen, Verbindung und gemeinsame Werte gelebt werden.
Da wir einen grossen Teil unseres Lebens am Arbeitsplatz verbringen, ist eine stimmige Teamkultur entscheidend. Fühlen sich Mitarbeitende wertgeschätzt und auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet, entsteht Engagement und Energie.
Gerade jüngere Generationen suchen Sinn und echtes Miteinander. Teambildung ist deshalb kein Zusatz, sondern ein zentraler Bestandteil moderner Unternehmenskultur – sie stärkt Bindung, Resilienz und nachhaltigen Erfolg.
Um Ihnen ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn Sie die Einwilligung nicht erteilen oder zurückziehen, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.